Auf Entdeckungsreise durch die mallorquinische Landschaft

Tramuntana-Gebirge Die Landschaft der Insel wird im Wesentlichen von zwei Gebirgszügen geprägt. Der höchste Punkt der Serra de Tramuntana ist der Puig Major mit einer Höhe von 1.445 Metern. Nicht ganz so hoch, aber landschaftlich genauso reizvoll ist die Hügelkette Serres de Llevant, die sich im Nordosten Mallorcas aus dem Mittelmeer erhebt. Hier bildet der Puig de Morei mit einer Höhe von 562 Metern den höchsten Punkt. Getrennt werden diese Gebirgszüge von einem großen Tal, dem Es Pla, das im Frühling eines jeden Jahres in voller Mandelblüte erstrahlt. Eingerahmt von einer herrlichen Bergkulisse ist das Tal ein echter Blickfang und beliebtes Fotomotiv. Ein Ausflug ins Landesinnere lohnt sich vor allem für Menschen, die einen Einblick in das typisch mallorquinische Leben bekommen möchten. In kleinen, malerisch gelegenen Dörfern erwarten den Reisenden traditionelle mallorquinische Kultur und inseltypische, schmackhafte Küche. Individualurlauber wissen die ausgeprägte Gastfreundschaft der Einheimischen zu schätzen, die auch gemütliche Unterkünfte bereit halten.

Bergsee Des Deutschen liebstes Reiseziel - Mallorca - hält für Reisende viele landschaftliche Highlights bereit, deren Vorzüge das Herz eines jeden Naturliebhabers höher schlagen lassen. Zu jeder Jahreszeit verzaubert die Insel Mallorca ihre Besucher mit einer äußerst vielfältigen Vegetation. Ringelblumen, Hibiskus, Margeriten und große Palmen prägen das Landschaftsbild im Sommer und machen jede Wanderung zu einem echten Naturerlebnis. Wer seinen Urlaub zwischen Januar und März auf der Insel verbringt, wird begeistert sein von der weißen Pracht der Mandelblüte und wird sofort in Frühlingsstimmung versetzt. Unzählige Feigen- und Olivenbäume auf den großen Bergterrassen und weitreichende Waldgebiete versprühen ihren ganz eigenen Charme.

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